Viele Typ 2-Diabetiker leiden auch am Metabolischen Syndrom.
Wenn eine gesunde Ernährung (ballast- und vitalstoffreich, Verzicht auf Süßes und Fastfood) und sportliche Aktivitäten nicht die erwartete Besserung bringen, könnte vielleicht die zusätzliche Langzeit-Therapie mit Heilpilzen die Lösung sein.
Allen Heilpilzen ist gemein, dass sie auch indirekt über eine Regulierung des krankhaft veränderten Stoffwechsels eine Besserung erzielen.
Der Coprinus comatus hat eine positive Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse und senkt den Bluzuckerspiegel. Er kann gut bei Diabetes Typ 1 und 2 eingesetzt werden.
Der Maitake spricht den Fettstoffwechsel des übergewichtigen Diabetikers an und stimuliert die wichtigen Insulinrezeptoren. Dadurch wiederum sinken die erhöhten Triglyzeride. Der dritte im Bunde ist der Auricularia der die Blutfette insgesamt senkt und zudem die Blutzirkulation, bzw. die Fließfähigkeit des Blutes verbessert, wodurch auch die kleineren Blutgefäße (Kapillaren) wieder besser durchblutet werden.
Auf der Seite von MykoTroph wird die Einnahme von Heilpilzen und Nopal-Saft empfohlen. Der Nopal-Saft hat eine senkende Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Die Einnahme von Saft und Heilpilzen sollte mit dem Arzt besprochen werden, die Anwendung muss überwacht und die Dosierung der Medikamente gegebenenfalls angepasst werden.
Auf der Seite von MykoTroph gibt es jede Menge Infos zu allen Heilpilzen und Nopalsaft



