Gelée Royale
Gesichert ist, dass Gelée Royale, so wie der Honig und Propolis auch, sehr gesund ist und ebenfalls antibiotische Eigenschaften hat. Diese spezielle Nahrung der Bienen für ihren Nachwuchs und ihre Königinnen ist außerdem reich an Enzymen und Vitaminen. Nicht mehr und nicht weniger.
Aus diesem Grund kann man gut auf Honig und Propolis zurückgreifen und den Bienen ihre “Babynahrung” lassen.
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Bienengift
Schon der alte Grieche Hippokrates setzte das Gift der Bienen zur Behandlung von Gelenkserkrankungen (Entzündungen) erfolgreich ein. Er war der erste prominente Apitherapeut.
Die Wirkung bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises finde ich persönlich sehr interessant. Es ist durchaus vergleichbar mit Kortison, nur ohne dessen unangenehme Nebenwirkungen. Also durchaus eine ernstzunehmende Alternative.
Im Bienengift ist der Wirkstoff Melittin enthalten. Dieser ist wahrscheinlich verantwortlich für die beeindruckende Wirkung bei der rheumatoiden Arthritis, er blockiert die Bereiche in den Genen, die für die Übermittlung von Entzündungen und die Antworten des Immunsystems verantwortlich sind. Und das ist genau das, was auch die neue Generation der Rheumamittel tut. Meist wird das Gift mit gezielten Spritzen verabreicht, zusätzlich kann äußerlich auch noch eine Bienengiftsalbe angewendet werden.
Eine Anwendung von Bienengift-Salbe kommt auch bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen in Frage. Beispielsweise wenn der Ischiasnerv gereizt ist oder beim “Hexenschuss”. Egal ob Polyneuropathie oder die Trigeminus-Neuralgie im Kopfbereich, das Bienengift wird Linderung bringen.
Hier ein Bericht von Prof. Dr. Karsten Münstedt und Dr. Andreas Hackethal




ich empfehle hier am Rande sehr die Kurzgeschichte “Gelee Royal” von Roal Dahl
Hallo Erwin,
kenne ich noch nicht, ist aber bestimmt lesenswert
Liebe Wochenendgrüße, Ina